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Französische Kirche zu Berlin / Hugenottenmuseum Berlin

Das Hugenottenmuseum Berlin ist ein Museum der Toleranz, der Migration nach Berlin und Brandenburg und ein Museum der Integration Fremder und Andersglaubender. Das Museum, das sich schon 1935 im Französischen Dom befand, ist Teil der deutschen und Berliner Geschichte auf dem Gendarmenmarkt. Angefangen hat das Museum mit einer kleinen Sammlung. Mittels Schenkungen und Ankäufe wird die Sammlung bis heute stetig erweitert. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) wurde das Gebäude sehr stark beschädigt. Mit dem Wiederaufbau des Museums 1983, der Eröffnung 1987 und in Folge der Wiederkehr der Feierlichkeiten zum Edikt von Potsdam (1685/1985) ging der Wunsch der Gemeinde einher, den Menschen in der damals geteilen Stadt, Touristen und historisch Interessierten, diesen bedeutenden Teil Berliner Geschichte, nämlich die Aufnahme der in Not geratenen rund 20.000 Hugenotten, zu zeigen. Das Hugenottenmuseum am Gendarmenmarkt zeigt die wechselvolle Geschichte der französischen Protestanten in Frankreich und im Refuge in Berlin und Brandenburg. Die Dauerausstellung geht den Fragen zum reformierten Glauben, der Flucht ins Heilige Römische Reich und der Integration in Berlin-Brandenburg nach.

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