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Makom tov – der gute Ort

Magdalena Abraham-Diefenbach (Hg.) / Eckard Reiß (Hg.)
Makom tov – der gute Ort
Jüdischer Friedhof Frankfurt (Oder) / Slubice
Reihe: Einzeltitel
Auflage: 1
Umfang: 250
Format: 24,5 x 21,0 cm
Ausstattung: Hardcover
Abb.: 100
ISBN: 978-3-86408-067-8
Versand: kostenlos
Preis enthält 7% MwSt.
Ein vergessener Ort deutsch-jüdisch-polnischer Geschichte ...

Bewertung: 2.6/5 (67 Stimmen)

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Inhalt

Die Geschichte des jüdischen Friedhofs von Frankfurt (Oder) reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück und er gehört damit zu den ältesten jüdischen Begräbnisorten
in Mitteleuropa. Heute finden wir vor Ort kaum Zeugnisse der Begräbnisstätte, die im Laufe der Geschichte fast vollständig zerstört wurde.
Diese deutsch-polnische Publikation enthält neben Texten zur Geschichte des Friedhofs, zur Bedeutung von Friedhöfen in der jüdischen Kultur sowie einer Beschreibung des regionalen Kontexts, auch eine reiche Fotodokumentation sowie Übersetzungen aller Inschriften der erhaltenen und vieler nicht mehr erhaltenen Grabsteine. Das Buch entstand im Rahmen eines Projektes des Instituts für angewandte Geschichte – Wissenschaft und Gesellschaft im Dialog e.V.

Autor/Autorin | Herausgeber/Herausgeberin

Magdalena Abraham-Diefenbach (Hg.)

… ist gebürtige Halbkaschubin. Nach ihrem Studium der Philosophie, Soziologie und Deutsch in Toruń, zog sie 2006 an die Oder. Im Institut ist sie im Vorstand und als freie Mitarbeiterin in Projekten tätig. Sie beschäftigt sich mit Fragen der regionalen Identität in polnischen Westgebieten, jüdischen Spuren in der Kaschubei und in Słubice sowie der Kinogeschichte an der deutsch-polnischen Grenze.

Freie Mitarbeiterin von HeimatReise in Frankfurt (Oder) und Doktorandin am Willy Brandt Zentrum in Wrocław. Arbeitsthema der Dissertation: Regionale Kinogeschichte im deutsch-polnischen Grenzland 1945-1989.

Eckard Reiß (Hg.)

Der Frankfurter Lokalhistoriker Eckard Reiß beschäftigt sich bereits seit den 1960er-Jahren mit dem jüdischen Friedhof Slubice. In den letzten Jahren begleitete er die Aktivitäten der israelischen Organisation „Atra Chadischa“ in Słubice, die weltweit nach zerstörten jüdischen Friedhöfen forscht.

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