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Cover druckfähig Autorenfoto Alexander Straßner_Credit privatBayerwaldblues
Die Geschichte eines Gefühls
Das Buch über den Bayerischen Wald ...
Ein Wirtshaus, das nie wirklich schläft, und ein Bub, der früher glaubte, die Welt hinter ihm löse sich in Luft auf – Bayerwald-Blues ist die überraschend zärtliche, manchmal irrwitzige und oft herzzerreißend ehrliche Biografie eines Kindes aus dem hintersten Winkel des Bayerischen Waldes. Alexander Straßner erzählt von einer Kindheit, die gleichzeitig paradiesisch und völlig absurd war: zwischen Feriengästen, die sich benahmen, als wären sie aus einem sehr seltsamen Heimatfilm gefallen, Waidlern von unverhandelbarer Originalität und Eltern, die aus dem Nichts eine Pension samt halbem Dorf zusammenhielten. Hier wird nichts beschönigt: Es gibt Kühe, die auf frisch verlegte Pflastersteine scheißen, Blitze, die durchs Haus wandern, und Bärwurz, der den Charakter härtet. Und trotzdem entsteht ein feiner, leiser Faden von Melancholie zwischen all dem Lachen, Stolpern und Staunen: eine Liebeserklärung an jene Region, in der das Leben oft härter war als der Wirtshausboden – aber auch wärmer als jede Zentralheizung. Ein Buch über Herkunft, Humor und den ganz speziellen Menschenschlag zwischen Arber, Falkenstein und einer Welt, die immer ein bisschen schräg stand.
Pressestimmen:
"Klug und bestechend menschlich. Absolut lesenswert: Alexander Straßners Bayerwald-Blues", urteilt Nicole Eller-Wildfeuer für die Passauer Neue Presse: https://www.pnp.de/lokales/landkreis-regen/klug-und-bestechend-menschlich-20420968
"Der Menschenschlag in dieser Landschaft, zwischen grün bewaldeten Bergen, harten Wintern in eisiger Abgeschiedenheit lässt in sich ein Lebensgefühl von Grant und Wurschtigkeit entstehen, die Menschen sind maulfaul, lassen auch das Boshafte raus, nennen ihre Gäste Fremde, leben innig verbunden mit der zuweilen brutalen Natur (...) Man hört diesen Bayerwald Blues buchstäblich, wenn man Zeile um Zeile liest ...", schreibt Rezensent Norbert Schreiber, https://www.waldverein-lindberg.de
Der Bayerwald-Bote interviewte Alexander Straßner über seine Kindheit und Jugend im Dunstkreis des legendären Wirtshauses seiner Eltern, über die Menschen im Dorf und ihre manchmal sehr speziellen Gäste – und letztendlich über ein ganz eigenes Lebensgefühl: https://www.pnp.de/lokales/landkreis-regen/persoenliches-vom-professor-alexander-strassner-und-der-bayerwald-blues-20210377
Alexander Straßner
Alexander Straßner verbrachte seine Kindheit in Spiegelhütte im Bayerischen Wald. Nach dem Abitur (1994) studierte er Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichte und Germanistik in Passau. Im Anschluss an die Promotion ging er als Assistent an die Universität Regensburg und hatte langjährige Lehraufträge in München, Wien und Zürich. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
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